Bunte Linke Heidelberg

 

Bündnis für Demokratie, Solidarität, Umwelt und Frieden

 

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Stadtentwicklung

Bahnstadt und Konversionsflächen: zu wenig Wohnungen

Dienstag, Oktober 18, 2016

Für die Konversionsflächen wurden anfangs vor allem mehr Wohnungen versprochen. Zurzeit sieht das anders aus: Es sind nun mehr Arbeitsplätze geplant/gebaut als Wohnkapazität. Das entlastet den HDer Wohnungsmarkt nicht. Zusätzliche Arbeitsplätze bedeuten vermehrte Nachfrage: Wohnungen werden noch teurer.

Masterplan Universitätsgebiet Neuenheimer Feld

Freitag, September 30, 2016

„Ergebnisoffen“ sollte das Verfahren sein, so wurde es bisher im Gemeinderat betont. Jetzt liegt eine Vorlage des OB vor, die für eine Erweiterung der Universität nur das Handschuhsheimer Feld vorsieht. Dies ist aber wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet, vielgenutztes Freizeitgelände, wertvolles Gartenbaugebiet und Biotop.

Oh wie schön ist Neuenheim …

Freitag, September 30, 2016

... Aber wie lange noch? Die besten Lagen in der Ludolf-Krehl- und der GustavKirchhoff-Straße werden zunehmend mit grundstücksfüllender Baukastenarchitektur versiegelt. Es verschwinden alte Gärten mit ökologisch wertvollem Baumbestand und stadthistorisch charakteristische Villen.

Keine Straßenbahn ins Neuenheimer Feld?

Freitag, Juli 22, 2016

Das hat der Verwaltungsgerichtshof nicht beschlossen. Er stellte fest: Der Bebauungsplan von 1960 ist nach wie vor gültig. Dieser sieht eine ÖPNV-Erschließung nicht vor. Im Planfeststellungsverfahren hat das Regierungspräsidium die möglichen Varianten nicht mit derselben Gründlichkeit untersucht und Daten und Gutachten nicht mit hinreichender Klarheit bewertet.

Masterplan Universitätsgebiet Neuenheimer Feld

Samstag, Juli 16, 2016

Der Vorschlag des Oberbürgermeisters zur Bürgerbeteiligung am Masterplan für das Neuenheimer Feld sichert keine wirksame Beteiligung der Bürger. Die Bunte Linke fordert: • Steuerungskreis (Planungsprozess) und Koordinationsbeirat (Bürgerbeteiligung): Die Bürger müssen gleichberechtigt gegenüber den Institutionen und Nutzern im Neuenheimer Feld vertreten sein.

Separate Radbrücke am Wieblinger Wehr?

Freitag, Juni 24, 2016

Sinnvoll ist eine solche Brücke nur, wenn sie langfristig erhebliche Vorteile gegen- über einem breiteren Ausbau des neuen Wehrs hat. Wir sehen diese nicht. Stadt und Neckar vertragen keine vier verschiedenen Brückenbauwerke auf 600 m Länge. Für eine eigene, separate Fuß- und Radbrücke trägt allein die Stadt die Kosten für den Bau und den Unterhalt während der gesamten Lebensdauer.

„Masterplan Stadt an den Fluss“

Freitag, Mai 20, 2016

 ... war Thema in der letzten Gemeinderatssitzung. Dabei schlägt OB Würzner vor, die Diskussion auf den gesamten Neckarlauf auszudehnen und nicht nur die Altstadt zu betrachten. Die Bunte Linke hat hierzu den Antrag eingebracht, als eine der ersten der vorgesehenen „Aktionen und Werkstätten“ die durchgehende Begehbarkeit des östlichen Ziegelhäuser Neckarufers bis zur Schleuse Neckargemünd zu behandeln.

Es lebe der private Profit!

Freitag, Mai 20, 2016

Wir haben’s ja: 40 Mio € Defizitausgleich Bahnstadt; 7,4 Mio € StützwandProvisorium Czernyring; 65 Mio € Neues Konferenzzentrum und auf Dauer jährlich 3,1 Mio € Defizitausgleich ‒ die Liste lässt sich fortführen.

„Stadt an den Fluss“ – Ziegelhausen

Dienstag, Mai 3, 2016

In Ziegelhausen kann ein Teil des historischen  Leinpfades  wieder  ein  schöner  Spazierweg werden. Die Initiative „Fußwegenetz  Ziegelhausen“  hat  Vorschläge erarbeitet  und  Kostenvoranschläge  von Fachfirmen  eingeholt.  Die  Preise  sind deutlich niedriger als 2014 von der Verwaltung ermittelt. Außerdem ist sie bereit,  Eigenleistungen  einzubringen  zur weiteren Kostensenkung. Das ist bürgerschaftliches Engagement, danke!

Bebauungsplan Neuenheim-Mitte: Erhaltungssatzung erforderlich

Dienstag, April 19, 2016

Der  Bauausschuss hat einstimmig die Aufstellung  eines Bebauungsplans  für Neuenheim-Mitte beschlossen. Folgt der Gemeinderat dieser Empfehlung, kann das Baurechtsamt den Bauantrag für ein Hotel in der Lutherstraße 17-19 vorläufig zurückstellen. Das Vorhaben hatte für heftige Proteste  im  Stadtteil  gesorgt,  da es  den  bauhistorisch sehr sensiblen  Bereich des Marktplatzes betrifft.

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