Bunte Linke Heidelberg

 

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Kein Herbizid-Einsatz auf Heidelberger Schienenstrassen

Der Bau- und Umweltausschuss/Gemeinderat möge beschließen:

 

Kein Herbizid-Einsatz auf Heidelberger Schienentrassen!

 

Der Oberbürgermeister prüft und berichtet, inwieweit die Deutsche Bahn auf

Heidelberger Gemarkung in Zukunft auf den Einsatz von Herbiziden, insbesondere

auf den Einsatz von Glyphosat, auf ihren Schienentrassen verzichten wird.

Der Oberbürgermeister stellt sicher, dass in Zukunft auf Heidelberger Gemarkung

kein Einsatz von Herbiziden, insbesondere von Glyphosat, durch die rnv erfolgt.

Begründung:

Zur Unterdrückung des Pflanzenwuchses auf Bahnstrassen setzen sowohl die Deutsche Bahn wie die

rnv Glyphosat ein.

Das Herbizid Glyphosat steht unter dem begründeten Verdacht, Krebs zu erregen.

Seit Jahren fordern Umweltaktivisten das Verbot der Substanz. In den USA führten Prozesse zur

Entschädigung der Kläger in dreistelliger Millionenhöhe. Ö

sterreich, Russland, Tasmanien, Mexico, die

Niederlande und andere Länder haben ein Verbot von Glyphosat beschlossen.

Inzwischen gibt es auch eine Studie, die darauf hinweist, dass Glyphosat am Bienensterben beteiligt

ist (

https://www.pnas.org/content/115/41/10305

). Generell verringert der Einsatz von Herbiziden die

Artenvielfalt von Pflanzen im Einsatzbereich und damit auch die der Insekten, die auf diese Pflanzen

angewiesen sind. 

Während die Deutsche Bahn inzwischen angekündigt hat, den Einsatz von Glyphosat einzustellen,

hält die rnv  das Pflanzengift für unverzichtbar, „um einen sicheren Fahrbetrieb gewährleisten zu

können.“(s. Anlage). – Damit muss Schluss sein. Es gibt mechanische und thermische Methoden der

Vegetationskontrolle.

Generell muss die Pflege von Schienentrassen, wie die von Straßenbegleitgrün, darauf gerichtet sein,

die Artenvielfalt der dort vorkommenden Pflanzen zu erhöhen, nicht zu vermindern.

Heidelberg, den 7.8.2019                             Arnulf Weiler-Lorentz

                                                                      Hilde Stolz  

                                                                      (Bunte Linke)

 

 

 

 

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Der Bau- und Umweltausschuss/Gemeinderat möge beschließen:
Kein Herbizid-Einsatz auf Heidelberger Schienentrassen!
Der Oberbürgermeister prüft und berichtet, inwieweit die Deutsche Bahn auf
Heidelberger Gemarkung in Zukunft auf den Einsatz von Herbiziden, insbesondere
auf den Einsatz von Glyphosat, auf ihren Schienentrassen verzichten wird.
Der Oberbürgermeister stellt sicher, dass in Zukunft auf Heidelberger Gemarkung
kein Einsatz von Herbiziden, insbesondere von Glyphosat, durch die rnv erfolgt.
Begründung:
Zur Unterdrückung des Pflanzenwuchses auf Bahnstrassen setzen sowohl die Deutsche Bahn wie die
rnv Glyphosat ein.
Das Herbizid Glyphosat steht unter dem begründeten Verdacht, Krebs zu erregen.
Seit Jahren fordern Umweltaktivisten das Verbot der Substanz. In den USA führten Prozesse zur
Entschädigung der Kläger in dreistelliger Millionenhöhe. Ö
sterreich, Russland, Tasmanien, Mexico, die
Niederlande und andere Länder haben ein Verbot von Glyphosat beschlossen.
Inzwischen gibt es auch eine Studie, die darauf hinweist, dass Glyphosat am Bienensterben beteiligt
ist (
). Generell verringert der Einsatz von Herbiziden die
Artenvielfalt von Pflanzen im Einsatzbereich und damit auch die der Insekten, die auf diese Pflanzen
angewiesen sind. 
Während die Deutsche Bahn inzwischen angekündigt hat, den Einsatz von Glyphosat einzustellen,
hält die rnv  das Pflanzengift für unverzichtbar, „um einen sicheren Fahrbetrieb gewährleisten zu
können.“(s. Anlage). – Damit muss Schluss sein. Es gibt mechanische und thermische Methoden der
Vegetationskontrolle.
Generell muss die Pflege von Schienentrassen, wie die von Straßenbegleitgrün, darauf gerichtet sein,
die Artenvielfalt der dort vorkommenden Pflanzen zu erhöhen, nicht zu vermindern.
Heidelberg, den 7.8.2019                             Arnulf Weiler-Lorentz
                                                                      Hilde Stolz  
                                                                      (Bunte Linke)
Der Bau- und Umweltausschuss/Gemeinderat möge beschließen:
Kein Herbizid-Einsatz auf Heidelberger Schienentrassen!
Der Oberbürgermeister prüft und berichtet, inwieweit die Deutsche Bahn auf
Heidelberger Gemarkung in Zukunft auf den Einsatz von Herbiziden, insbesondere
auf den Einsatz von Glyphosat, auf ihren Schienentrassen verzichten wird.
Der Oberbürgermeister stellt sicher, dass in Zukunft auf Heidelberger Gemarkung
kein Einsatz von Herbiziden, insbesondere von Glyphosat, durch die rnv erfolgt.
Begründung:
Zur Unterdrückung des Pflanzenwuchses auf Bahnstrassen setzen sowohl die Deutsche Bahn wie die
rnv Glyphosat ein.
Das Herbizid Glyphosat steht unter dem begründeten Verdacht, Krebs zu erregen.
Seit Jahren fordern Umweltaktivisten das Verbot der Substanz. In den USA führten Prozesse zur
Entschädigung der Kläger in dreistelliger Millionenhöhe. Ö
sterreich, Russland, Tasmanien, Mexico, die
Niederlande und andere Länder haben ein Verbot von Glyphosat beschlossen.
Inzwischen gibt es auch eine Studie, die darauf hinweist, dass Glyphosat am Bienensterben beteiligt
ist (
). Generell verringert der Einsatz von Herbiziden die
Artenvielfalt von Pflanzen im Einsatzbereich und damit auch die der Insekten, die auf diese Pflanzen
angewiesen sind. 
Während die Deutsche Bahn inzwischen angekündigt hat, den Einsatz von Glyphosat einzustellen,
hält die rnv  das Pflanzengift für unverzichtbar, „um einen sicheren Fahrbetrieb gewährleisten zu
können.“(s. Anlage). – Damit muss Schluss sein. Es gibt mechanische und thermische Methoden der
Vegetationskontrolle.
Generell muss die Pflege von Schienentrassen, wie die von Straßenbegleitgrün, darauf gerichtet sein,
die Artenvielfalt der dort vorkommenden Pflanzen zu erhöhen, nicht zu vermindern.
Heidelberg, den 7.8.2019                             Arnulf Weiler-Lorentz
                                                                      Hilde Stolz  
                                                                      (Bunte Linke)
 
 

 
 

31.08.2019