Bunte Linke Heidelberg

 

Bündnis für Demokratie, Solidarität, Umwelt und Frieden

 

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Bunte Linke: Wenigstens vier Szenarien für den Masterplan Im Neuenheimer Feld entwickeln - Wir stehen für eine ökologische Variante

Mittwoch, Juni 13, 2018

9.6.2018   „Wenn es eine Chance für einen Kompromiss bei der Entwicklung des Universitätsgebietes im Neuenheimer Feld geben soll, dann müssen die städtebaulichen Büros verschiedene Szenarien entwickeln, die die Folgen von Vorgaben bzw. Forderungen im Einzelnen beschreiben“, stellte Stadtrat Arnulf Weiler-Lorentz auf einer Veranstaltung der Bunten Linken fest.

Statt Fahrradparken auf dem Gehweg

Mittwoch, Juni 13, 2018

In den Stadtteilen einzelne Autoparkplätze durch Beschriftung umwidmen: platzsparend, kostengünstig, leicht erreichbar. Hierfür ein Konzept zu entwickeln, hat die Bunte Linke im Gemeinderat beantragt. arnulf.lorentz@t-online.de (Stadtblattbeitrag vom 12. Juni 2018)

ADFC bei Fahrraddemo: Wir brauchen bessere Bedingungen für den Radverkehr

Donnerstag, Mai 10, 2018

Ein Familienausflug war die Fahrraddemo in Heidelberg. Bei frühsommerlichem  Wetter beteiligten sich rund 500 Radfahrer/innen. Gefahren wurde auf Stadt- und Kinderrädern, Rennrädern, Mountainbikes, Lastenfahrräder. Kleinkinder wurden in Fahrradanhängern transportiert.

Presseerklärung: Die Bunte Linke kritisiert das Projekt "Digitale Stadt" in Heidelberg

Mittwoch, November 8, 2017

In Heidelberg wird das Projekt der öffentlichen Digitalisierung mit privatwirtschaftlichen Partnern vorangetrieben. Die Bürgerinnen und Bürger seien an Planung und Entwicklung sowie den Entscheidungen nicht angemessen beteiligt, so die Bunte Linke in einer Pressemitteilung.

Pendlerhauptstadt: Verfehlte Stadtentwicklung

Mittwoch, Oktober 11, 2017

Den Rang Heidelbergs als Pendlerhauptstadt bezeichnete der stellv. Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung als „gute Nachricht“. Wir betrachten dies als verfehlte Stadtentwicklung. Zu den vielen Berufspendlern (69 % der 117.500 in HD Arbeitenden) kommen noch rund 20.000 Ausbildungseinpendler. Dies führt zu hoher Umweltbelastung und zu für viele unerschwingliche Preise auf dem Wohnungsmarkt.

Der Lärm einer Eisenbahnlinie nervt Sie?

Montag, Juli 31, 2017

Dann machen Sie mit bei der Beteiligung der Öffentlichkeit am Lärmaktionsplan der Deutschen Bahn. Bis zum 25. August 2017 haben Sie Gelegenheit, sich zu melden und Ihre Kritik und Ihre Vorschläge mitzuteilen unter: www.laermaktions planung-schiene.de. Auf der Plattform sind 12 Fragen zu beantworten und die Stelle zu markieren, auf die Sie sich beziehen.

Betriebshof Bergheim: So etwa könnte er aussehen!

Samstag, Juni 10, 2017

In Zürich steht ein Beispiel dafür, wie der Betriebshof in Bergheim aussehen könnte: Hier wurde ein Straßenbahndepot mit Wohnungen und Geschäften überbaut. Die Verlegung unseres Betriebshofes an den Großen Ochsenkopf kommt für uns nicht infrage: Zu hoch sind die Investitions- und Betriebskosten, ungeklärt die Zukunftssicherheit und die Verortung sowie die Kosten für Teilbereiche, z.B. Busdepot.

Die Blumenstraße zurückerobert

Freitag, Oktober 28, 2016

Endlich haben Eltern und Kinder ernst gemacht und in der Weststadt eine „Spielstraße“ für kurze Zeit zurückerobert. Heidelberg sollte sich ein Beispiel nehmen an Barcelona: Quartiere nicht nur für den Durchgangsverkehr sperren, sondern die Straßen auch bewohnbar machen. Heidelberg sollte sich ein Beispiel nehmen an Barcelona: Quartiere nicht nur für den Durchgangsverkehr sperren, sondern die Straßen auch bewohnbar machen.

Separate Radbrücke am Wieblinger Wehr?

Freitag, Juni 24, 2016

Sinnvoll ist eine solche Brücke nur, wenn sie langfristig erhebliche Vorteile gegen- über einem breiteren Ausbau des neuen Wehrs hat. Wir sehen diese nicht. Stadt und Neckar vertragen keine vier verschiedenen Brückenbauwerke auf 600 m Länge. Für eine eigene, separate Fuß- und Radbrücke trägt allein die Stadt die Kosten für den Bau und den Unterhalt während der gesamten Lebensdauer.

Wirksame Bürgerbeteiligung ... ... bei der Entwicklung des Neuenheimer Feldes!

Mittwoch, Januar 27, 2016

Für die Entwicklung eines Rahmenplanes für das Universitätsgebiet nennt die Universität: • weitere Verdichtung • Bebauung nördlich des Klausenpfades • keine Straßenbahn • Ausbau des Klausenpfades • 5. Neckarbrücke • Zubringer Nord. Diese Ziele stehen in erheblichem Konflikt mit Interessen der Bürger angrenzender Stadtteile und der ganzen Stadt.

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