Stadtentwicklung

Patrick-Henry-Village: Erbpacht und geförderter Wohnungsbau

Mittwoch, Januar 19, 2022

Für die letzte Konversionsfläche fordert die Bunte Linke, dass sie nach Erwerb im Eigentum der Stadt bleiben und nur in Erbpacht vergeben werden – vorzugsweise an gemeinwohlorientierte Wohnungsbauunternehmen. Dies erlaubt der Stadt, in größerem Maß auf die Entwicklung des Stadtteils Einfluss zu nehmen und Spekulation zu verhindern. Die Hälfte – nicht nur ein Drittel – der dort gebauten

Masterplan INF: Uni Klinikum fordert mehr Flächen und eine Verkehrspolitik der 60er Jahre

Mittwoch, Oktober 27, 2021

Nach fast vier Jahren Planung, vielen Gutachten, einer intensiven Diskussion bleibt das Klinikum bei seiner ursprünglichen Position: hohe Flächenanforderungen und eine Verkehrserschließung, die vor allem auf den Autoverkehr setzt. Dies wird der Klimakrise nicht gerecht und entspricht nicht dem Votum des beratenden Fachgremiums, das sich für eine Weiterplanung

Wendepunkte der Stadtentwicklung – Beteiligung erwünscht

Mittwoch, Oktober 6, 2021

Masterplan Neuenheimer Feld, Masterplan PHV mit Verlagerung des Ankunftszentrums innerhalb der Fläche, Wohnraummangel, Armut, Förderung von Kultur, ... die aktuellen Themen sind umfangreich und inhaltlich vielfältig wie selten zuvor. Vorrang hat es, die Übersicht zu behalten und die wichtigsten Ziele bei Klimaschutz und gesellschaftlichem Miteinander in der Stadt zu verfolgen.

Klarer Erfolg beim Bürger-entscheid „Ankunftszentrum“

Mittwoch, April 14, 2021

Das Ergebnis des Bürgerentscheids war eindeutig: 70 % der abstimmenden Bürgerinnen und Bürger stimmten mit „JA“ und das Positiv-Quorum der Wahlberechtigten wurde deutlich übertroffen. Wir verstehen dies als Votum für einen Verbleib des Ankunftszentrums auf Patrick-Henry-Village und gegen weitere Versiegelung von Grün- und Ackerfläche.

Bunte Linke freuen sich über erfolgreiches Bürgerbegehren

Mittwoch, November 11, 2020

Die erforderliche Unterschriftenzahl von 7.700 für einen Bürgerentscheid in Heidelberg ist erreicht. Das von mehr als 30 Heidelberger Organisationen gebildete und von zahlreichen Einzelpersonen unterstützte Bündnis für Ankunftszentrum, Flüchtlinge  und Flächenerhalt (BAFF-PHV) hatte am Montag mehr als 11.500 Unterschriften an die Stadt übergeben.

Gemeinderat letzte Woche

Mittwoch, Juli 29, 2020

Heiße Diskussionen, Absprachen zu Anträgen bis zur letzten Minute: Im Masterplanverfahren Neuenheimer Feld wird auch unser Favorit, die ökologische Variante „Team Höger“, vertieft geplant. Ebenso bei den Zuschüssen an Kultur, Soziales, Jugendhilfe und andere: Gemeinsam mit HiB, Die Partei, Linken, SPD und Grünen haben wir Kürzungen verhindert, die Personal- und Leistungsabbau zur Folge hätten. Zwei Bürgermeister – wir haben für die Kandidat*innen der vorschlagenden

Neuenheimer Feld: Die Universität muss sich in ökologischer Hinsicht bewegen

Mittwoch, Juli 22, 2020

Die Entwürfe für den Masterplan für das Universitätsgebiet erlauben in den nächsten 30 Jahren eine Verdoppelung des Bauvolumens (Höger) oder mehr (Astoc). In der Beratung im Gemeinderat wurde dies bisher aber an die Bedingung geknüpft, die Bebauung nur in dem Maß zu erhöhen, wie vorher Maßnahmen

Bei Großprojekten kürzen, nicht bei Zuschüssen

Mittwoch, Juli 15, 2020

Durch die Corona-Pandemie fehlen rund 100 Mio. Euro im städtischen Haushalt. Deshalb wurden die Verträge mit allen Organisationen aus Kultur, Sozialem und Umweltschutz zum 31.12. „vorsorglich formal“ gekündigt. Großprojekte der kommunalen GmbHs kommen aber nicht auf den Prüfstand. Das Konferenzzentrum (ca. 100 Mio. Euro) z.B. soll weiter gebaut werden. Nach Fertigstellung wird es die Stadt jährlich 7 Mio. Euro an Zuschuss kosten.

Masterplan Im Neuenheimer Feld: Stadtentwicklungsausschuss für ökologische Entwicklung

Mittwoch, Juli 8, 2020

Der Ausschuss empfiehlt dem Gemeinderat mit breiter Mehrheit eine weitere Überarbeitung der Planungen durch die Planungsgruppen Höger und ASTOC. Ökologische Gesichtspunkte haben besonderes Gewicht: Verlagerung des Verkehrs auf den Umweltverbund; geringer Flächenverbrauch durch Umnutzung bestehender Parkflächen; Verdichtung nur nach Verringerung des Autoverkehrs;

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