Bunte Linke Heidelberg

 

Bündnis für Demokratie, Solidarität, Umwelt und Frieden

 

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Stadtblattbeiträge

Relocation

Mittwoch, August 9, 2017

Heidelberg nimmt bald Flüchtlinge auf Die Verwaltung hat Ende Juni veröffentlicht, dass 50 Flüchtlinge über das Relocationprogramm kommen, ein Erfolg unseres Antrags von Mitte Februar. Damals als Winternothilfe wegen der menschenunwürdigen Verhältnisse in den griechischen Lagern gedacht, wird es jetzt also Sommer bis Herbst. Aber immerhin: Die Heidelberger Ressourcen werden dann genutzt.

Zu viel Kür, zu wenig Pflicht

Montag, Juli 31, 2017

Heidelberg plant zurzeit viel zu viele Projekte, die wünschenswert sein mö- gen, die aber nicht zur unverzichtbaren Infrastruktur der Stadt gehören: Bei Schul- und Straßensanierungen schieben wir Projekte in dreistelliger Millionenhöhe vor uns her. Auch ein Programm für preisgebundenen Wohnraum (jeweils 10 Mio. in den nächsten fünf Jahren) ‒ wie von der Bunten Linken in der Haushaltsberatung gefordert ‒ wurde nicht aufgelegt. DAS wären die Pflichtaufgaben! Siehe Übersicht:

Der Lärm einer Eisenbahnlinie nervt Sie?

Montag, Juli 31, 2017

Dann machen Sie mit bei der Beteiligung der Öffentlichkeit am Lärmaktionsplan der Deutschen Bahn. Bis zum 25. August 2017 haben Sie Gelegenheit, sich zu melden und Ihre Kritik und Ihre Vorschläge mitzuteilen unter: www.laermaktions planung-schiene.de. Auf der Plattform sind 12 Fragen zu beantworten und die Stelle zu markieren, auf die Sie sich beziehen.

Kein „Weiter wie bisher!“ ‒ Klimaprognose 2041-2070

Freitag, Juli 7, 2017

Die prognostizierte Klimaänderung betrifft uns alle. Die Klimaerwärmung darf bei der Stadtplanung nicht mehr vernachlässigt und wirtschaftlichen Zielen untergeordnet werden. Die Diskussion dazu muss auch öffentlich geführt werden, in den Bezirksbeiräten und mit den Bürgern. hilde.stolz@t-online.de /Stadtblattbeitrag vom 5. Juli 2017/

Altes Hallenbad - Endstation „Körperwelten“?

Freitag, Juli 7, 2017

Erst wunderschönes Jugendstilbad, dann Markthalle, dann Kaufhaus und jetzt soll die reißerische Ausstellung „Körperwelten“ des „Plastinators“ Gunther von Hagens einziehen. Ein solches Juwel von einem Denkmal hätte die Stadt niemals verkaufen dürfen! arnulf.lorentz@t-online.de /Stadtblatt-Beitrag vom 28. Juni 2017/

„Digitalagentur“ zur Erfassung aller kommunalen Bereiche?

Freitag, Juni 23, 2017

Er schlage dem Gemeinderat eine „Digitalagentur“ vor, so der OB in der Presse. Diese soll ein Konzept für eine moderne Informations- und Kommunikationstechnologie entwickeln und umsetzen, das praktisch den gesamten Bereich städtischen Handelns umfasst (Gesellschaft, Verwaltung, … „die ganze Latte“). Eine Bestandsaufnahme der bisherigen Aktivitäten der Stadt und der damit verfolgten Ziele liegt dem Gemeinderat nicht vor.

Betriebshof Bergheim: So etwa könnte er aussehen!

Samstag, Juni 10, 2017

In Zürich steht ein Beispiel dafür, wie der Betriebshof in Bergheim aussehen könnte: Hier wurde ein Straßenbahndepot mit Wohnungen und Geschäften überbaut. Die Verlegung unseres Betriebshofes an den Großen Ochsenkopf kommt für uns nicht infrage: Zu hoch sind die Investitions- und Betriebskosten, ungeklärt die Zukunftssicherheit und die Verortung sowie die Kosten für Teilbereiche, z.B. Busdepot.

Biogasanlage: Einladung zu einer Besichtigungsfahrt

Sonntag, Mai 28, 2017

Der Gemeinderat hat entschieden, den Bioabfall weiterhin zu kompostieren und kein Biogas herzustellen. Dabei hat die Biogaserzeugung klare ökologische Vorteile, vor allem was den Ausstoß klimaschädlicher Gase angeht. Um sich auch über die Praxis sachkundig zu machen, fährt die Bunte Linke am Samstag, dem 3. Juni, zur Biogasanlage Leonberg.

Bioabfall: Biogaserzeugung entlastet die Umwelt

Sonntag, Mai 28, 2017

Umweltentlastung durch Kompostierung 1,2 Indexpunkte (nicht dargestellt), durch Erzeugung von Biogas 3,2 Indexpunkte (rechter grüner Balken). Wir fordern: Auf Biogas umsteigen! Email: arnulf.lorentz@t-online.de /Stadtblatt-Beitrag vom 17. Mai 2017/

Völkerkundemuseum

Freitag, Mai 12, 2017

Die Ziele, die der Oberbürgermeister und der Kulturdezernent bezüglich des Völkerkundemuseums und der von Portheim-Stiftung verfolgen, sind nicht erkennbar. Sollen die Leiterin des Museums und der Vorsitzende des Kuratoriums unter Druck gesetzt werden? Beide widersprechen energisch den meisten Aussagen der Stadtspitze. Soll die Stiftung aufgelöst und das Museum geschlossen werden? Wem nützen diese Auseinandersetzungen?

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