Bunte Linke Heidelberg

 

Bündnis für Demokratie, Solidarität, Umwelt und Frieden

 

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Stadtblattbeiträge

Grünflächen in Bergheim erhalten

Dienstag, Oktober 18, 2016

Der Große Ochsenkopf muss frei bleiben von Bebauung. Auch West-Bergheimer haben Anrechte auf etwas Ruhe und Grün für Auge und Herz in Fußnähe. Dies ist schwierig genug bei Bergheims Haupt-Funktionen: Autobahnanschluss, Neckarbrücken, Verkehrsverteilung Ost-West und Nord-Süd, Straßenbahnkreuz, ... Zusätzlicher wichtiger Aspekt: Ohne Luftleitbahnen vom Neckar und aus dem Handschuhsheimer Feld droht die weitere Aufheizung des Südens.

Bahnstadt und Konversionsflächen: zu wenig Wohnungen

Dienstag, Oktober 18, 2016

Für die Konversionsflächen wurden anfangs vor allem mehr Wohnungen versprochen. Zurzeit sieht das anders aus: Es sind nun mehr Arbeitsplätze geplant/gebaut als Wohnkapazität. Das entlastet den HDer Wohnungsmarkt nicht. Zusätzliche Arbeitsplätze bedeuten vermehrte Nachfrage: Wohnungen werden noch teurer.

Freiwilligentag 2016

Dienstag, Oktober 18, 2016

Eine im Ergebnis sehr gute Sache, vor allem wegen der Medienpräsenz. Sensibilisiert durch unser Projekt in der Flüchtlingsunterkunft Patton Barracks kommen jetzt auch die notwendigen Fußböden und Arbeitsflächen in die Kü- chen, wieder ehrenamtlich unterstützt von Schreinerprofis. Noch offen u.a.: Verbesserung der Spülsituation und Internet-Zugang für die Bewohner (bisher teure Mobilfunkeinzelverträge).

Oh wie schön ist Neuenheim …

Freitag, September 30, 2016

... Aber wie lange noch? Die besten Lagen in der Ludolf-Krehl- und der GustavKirchhoff-Straße werden zunehmend mit grundstücksfüllender Baukastenarchitektur versiegelt. Es verschwinden alte Gärten mit ökologisch wertvollem Baumbestand und stadthistorisch charakteristische Villen.

Masterplan Universitätsgebiet Neuenheimer Feld

Freitag, September 30, 2016

„Ergebnisoffen“ sollte das Verfahren sein, so wurde es bisher im Gemeinderat betont. Jetzt liegt eine Vorlage des OB vor, die für eine Erweiterung der Universität nur das Handschuhsheimer Feld vorsieht. Dies ist aber wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet, vielgenutztes Freizeitgelände, wertvolles Gartenbaugebiet und Biotop.

Nach kurzem Luftholen ....

Dienstag, August 30, 2016

 ... werden wir unsere bunt-linken Ziele nach den Ferien weiterverfolgen. Dann wichtig: Masterplan Neuenheimer Feld, Konversion, Haushalt 2017/18. Unsere Ziele dabei: (öffentliche) Grünflächen; ÖPNV, Laufen, Radfahren vor motorisiertem Individualverkehr; Konversionsflächen in öffentlicher Hand, Wohnen vor Gewerbe; langfristig solider Haushalt ohne Verschuldung vor Großprojekten. Ziel über allem: Erst Mensch und Umwelt, dann die Wirtschaft.

Gebt den Heidelbergern den „Alten Kohlhof“ zurück!

Dienstag, August 30, 2016

Vor über einem Jahr erwarb ein neuer Eigentümer die Gaststätte. Seither ist sie geschlossen. Dabei liegt sie in einem der schönsten Naherholungsgebiete, wurde Sommer wie Winter von Tagesausflüglern, Wanderern, für Feste intensiv genutzt. Ich habe mehrfach bei der Stadtverwaltung wegen einer erneuten Öffnung nachgefragt, zuletzt in der Fragestunde der letzten Gemeinderatssitzung.

Keine Straßenbahn ins Neuenheimer Feld?

Freitag, Juli 22, 2016

Das hat der Verwaltungsgerichtshof nicht beschlossen. Er stellte fest: Der Bebauungsplan von 1960 ist nach wie vor gültig. Dieser sieht eine ÖPNV-Erschließung nicht vor. Im Planfeststellungsverfahren hat das Regierungspräsidium die möglichen Varianten nicht mit derselben Gründlichkeit untersucht und Daten und Gutachten nicht mit hinreichender Klarheit bewertet.

Masterplan Universitätsgebiet Neuenheimer Feld

Samstag, Juli 16, 2016

Der Vorschlag des Oberbürgermeisters zur Bürgerbeteiligung am Masterplan für das Neuenheimer Feld sichert keine wirksame Beteiligung der Bürger. Die Bunte Linke fordert: • Steuerungskreis (Planungsprozess) und Koordinationsbeirat (Bürgerbeteiligung): Die Bürger müssen gleichberechtigt gegenüber den Institutionen und Nutzern im Neuenheimer Feld vertreten sein.

Separate Radbrücke am Wieblinger Wehr?

Freitag, Juni 24, 2016

Sinnvoll ist eine solche Brücke nur, wenn sie langfristig erhebliche Vorteile gegen- über einem breiteren Ausbau des neuen Wehrs hat. Wir sehen diese nicht. Stadt und Neckar vertragen keine vier verschiedenen Brückenbauwerke auf 600 m Länge. Für eine eigene, separate Fuß- und Radbrücke trägt allein die Stadt die Kosten für den Bau und den Unterhalt während der gesamten Lebensdauer.

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